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Investoren entdecken lukrative B- und C-Lagen

Auch in Regionen, die unscheinbar wirken winken hohe Renditen

Unsere lukrativen C-Lagen im Überblick

WELT am Sonntag - Anlageobjekte

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Preise in einem Jahr um zehn Prozent gestiegen

In den 14 deutschen Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern sind die Kaufpreise für Bestandswohnungen mit mittlerem Wohnwert derzeit rund zehn Prozent höher als vor einem Jahr, wie eine Auswertung des Immobilienverbands IVD kürzlich ergab. 2015 lag das Plus bereits bei 7,5 Prozent. Ein Ende des Anstiegs ist nicht in Sicht. In Deutschlands teuerster Stadt München liegt der mittlere Quadratmeterpreis für zehn Jahre alte Wohnungen inzwischen bei rund 5.700 Euro, in besonders gefragten Lagen werden laut Beratungsfirma F+B fast 11.000 Euro fällig. In Frankfurt am Main sind Käufer im mittleren Segment mit durchschnittlich 3.500 Euro dabei, in der armen Bundeshauptstadt Berlin mit knapp 2.600 Euro.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25139326 ©2017

10 %

B-Lagen sind attraktiv

Nicht nur weil die Preise in den besseren Lagen noch einmal deutlich über diesen Durchschnittswerten liegen und das Angebot knapp ist, lohnt für Investoren der Blick in kleinere Städte oder weniger gefragte Quartiere. „Die Attraktivität der B-Städte und B-Lagen wird durch die negativen Auswirkungen der Mietpreisbremse in den A-Standorten begünstigt“, sagt Manfred Binsfeld von Feri. Weniger angespannte Mietmärkte könnten von den Plänen der Regierung verschont werden. „Für Investoren ergeben sich hier höhere Mietrenditen, stabilere Preisentwicklungen und demografische Chancen“, sagt Binsfeld.

Bislang scheuten viele private Käufer solche Lagen, weil sich die Objekte meist wegen geringerer Nachfrage schlechter verkaufen lassen und die Märkte weniger transparent sind. „Investments in Klein- und Mittelstädte mit solider wirtschaftlicher Basis sind für Investoren interessanter als Metropolen“, hat aber Marcus Cieleback, Group Head of Research bei der Patrizia Immobilien ermittelt. Nach seiner Prognose sollen sich die Mietsteigerungen in den Metropolen bis zum Jahr 2017 abschwächen.

75 %

Stabiler Standort Deutschland

für Immobilieninvestments im europäischen Vergleich.

Deutschland als Standort für Immobilieninvestments hat nichts an Attraktivität eingebüßt. Wie das aktuelle Trendbarometer „Immobilien-Investmentmarkt 2015“ von EY Real Estate zeigt, halten 96 Prozent der rund 130 befragten Investoren, darunter institutionelle Investoren, Banken und Kapitalanlagegesellschaften, den deutschen Markt nach wie vor für attraktiv. Der Anteil der Befragten, die den Standort Deutschland als sehr attraktiv einschätzen, ist im Vergleich zur Vorgängerstudie sogar wieder etwas gestiegen, und zwar von 32 auf 45 Prozent. Noch besser fällt die Einschätzung im Vergleich mit anderen europäischen Staaten aus. Immerhin 64 Prozent bezeichnen Deutschland in diesem Vergleich als „sehr attraktiv“.

96 %

Wäre ein Brexit ein Risiko

für den deutschen Immobilienmarkt? Marktprofis winken ab. „Ein Austritt dürfte das für den deutschen Immobilienmarkt keine allzu großen negativen Konsequenzen haben“,

7 %

Die Bundesbank

warnt bereits vor einer Überbewertung von Immobilien in den Top-7-Großstädten um 25 Prozent. Sie bezweifelt damit, dass die jüngsten Preisanstiege noch gerechtfertigt sind: „Wir sehen, dass es in Immobilienmärkten in Teilen zu Preisübertreibungen kommt.“ Eine Blasenbildung wie einst in Spanien oder den USA erkennen die Experten allerdings nicht.

Schon seit einiger Zeit streiten Ökonomen und Anleger über die Frage: Wie real ist diese Gefahr einer Immobilienblase für Deutschland? Erst in der vergangenen Woche veröffentlichte der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) sein jährliches Frühjahrsgutachten. Der Tenor: Vorbei ist die Zeit scheinbar unbegrenzt steigender Preise in Städten wie München, Hamburg oder Köln.

Indiz: Der Boom erreicht das Umland

Die Kaufpreise dort seien schon heute weit überzogen, in München etwa um 75 Prozent. Das Limit sei erreicht – auch weil die Mieten den Kaufpreisen hinterherhinken: „Seit nunmehr fünf Jahren in Folge steigen die Kaufpreise relativ stärker als die Mieten, was allgemein die Sorge um eine Immobilienblase wachsen lässt“, heißt es im Gutachten. Die Logik dahinter: Wenn die Kosten einer Wohnung deutlich schneller steigen als die Rendite durch Mieteinnahmen, ist das ein Indiz für reine Spekulationskäufe. Gekauft wird heute nur, um morgen teurer zu verkaufen.

Unter den Ökonomen ist man bei der Frage nach einer Immobilienblase gespalten. Zu den Warnern gehört etwa Karl-Werner Hansmann, emeritierter Wirtschaftsprofessor der Universität Hamburg. Er sagt: „Wir befinden uns längst in einer Immobilienblase.“ Quelle: Von Lukas Koschnitzke, Zeit magazin

25 %

Anlageobjekte zeichnen sich durch Nachhaltigkeit aus – nicht allein durch Rendite